Bürohochhaus B59

2011 wurde das Hochhaus B59 in Jena erworben. Ehemals als Forschungszentrum von Carl Zeiss Jena gebaut, wurde es nach der Wende und noch einmal in 2007 grundlegend saniert. Von den 12.300 m2 vermietbarer Fläche waren zum Zeitpunkt des Ankaufs ca. 8.600 m2 nicht vermietet.
Innerhalb von 1½ Jahren konnte der Leerstand abgebaut werden. Seitdem ist das Gebäude immer voll vermietet und freigewordene Flächen können sofort an neue Mieter übergeben werden.
Im Fokus steht eine möglichst große Anzahl von Mietern aus unterschiedlichsten Branchen, um ein Klumpenrisiko zu vermeiden. So hat keine der 42 Mietparteien einen größeren Flächenanteil als 15 % der Gesamtmietfläche.